Motorradbatterien

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Ratgeber Motorradbatterien

Die wichtigsten Informationen über Motorradbatterien

Moderne Akkumulatoren zeichnen sich durch ihre kleine Größe, ihre Leistungsstärke und ihre Ausdauer aus. Sie kommen in Motorrädern, Aufsitz-Rasenmähern, Quads, Schneemobilen, Motorrollern oder Jetskis zum Einsatz.

  • Woraus bestehen Motorradbatterien?
  • Verschiedene Typen von Motorradbatterien
  • Welche Tipps sollte ich bei der Akku-Wartung beachten?
  • Weitere häufig gestellte Fragen zu Motorradbatterien/FAQ

Woraus bestehen Motorradbatterien?

Die in Fahrzeugen eingebauten Akkumulatoren werden auch Batterie genannt. Begriffe wie Motorrad Batterie, Autobatterie, Starterbatterie, Rollerbatterie oder Bleibatterie werden in der Umgangssprache ebenfalls häufig verwendet. Batterien sind Energiespeicher. Sie funktionieren auf Blei-Basis mit einem Elektrolyten. Ebenfalls sind zudem Lösungen mit Platten aus einer Blei-Zinn-Mischung erhältlich. Zwischen den Polen kommt Schwefelsäure zum Einsatz. Dadurch werden die Ladung und Entladung ermöglicht. Dabei transportiert die Säure die Elektronen hin und her. Somit kommt es zur Änderung der Säure-Dichte. Diese lässt Rückschlüsse auf den Ladezustand zu. Je höher die Ladung des Akkus ist, desto höher ist die Dichte. Ein säurefestes Gehäuse mit Deckel umgibt die Bleiakkumulatoren. Darin sind Blei- und Bleioxid-Platten eng verschachtelt eingelassen. Zwischen den Plus- und Minusplatten sorgen Elemente aus Kunststoff dafür, dass sich die Platten nicht berühren können. Der komplette Aufbau ist von Schwefelsäure umgeben. Als elektrische Anschlüsse werden die beiden Pole aus dem Gehäuse geführt. Eine Spannung von circa 2 Volt wird von einer einzelnen Zelle eines Bleiakkumulators geliefert. Somit sind für einen 12 Volt-Akku sechs solcher Zellen in einem Gehäuse mit Zellenverbindern vereinigt. Die Gehäuse von Batterien sind zusätzlich gegen Kraftstoffe und Öle abgeschirmt. Schwefelsäure ist eine anorganische chemische Verbindung. Die Flüssigkeit ist farblos, ätzend und gilt als meistproduzierter chemischer Grundstoff. Wässrige Lösungen werden in Akkus in verschiedenen Konzentrationen eingesetzt. Die Konzentration bei Blei-Akkumulatoren beträgt 36 bis 38%. Mit Amperestunden wird häufig die Kapazität von Batterien angegeben. Sie ist ein Hinweis darauf, wie viel Ladung eine Batterie nach dem vollständigen Aufladen insgesamt abgeben kann.

Verschiedene Typen von Motorradbatterien

Seit seiner Entwicklung in der Hälfte des 19. Jahrhunderts hat sich die grundlegende Bauweise eines Bleiakkumulators nicht wesentlich verändert. Es sind immer wieder neue Ideen bezüglich der Konstruktion der Blei-Elemente und der Verwendung der Schwefelsäure entwickelt worden. Verschiedene Technologien haben sich dabei etabliert, teilweise mit Vor-, aber auch mit Nachteilen.

Blei-Säure-Akku
Bei dem Blei-Säure-Akku handelt es sich um den Klassiker. Dieser erfordert eine regelmäßige Auffüllung mit destilliertem Wasser. Mit Schraubverschlüssen und Stopfen werden die einzelnen Akkuzellen dieser Rollerbatterien verschlossen. Eine Entgasungsöffnung ermöglicht das Entweichen der im Betrieb entstehenden Gase. Da der Verschluss somit nicht 100-prozentig dicht ist, ist eine Betriebslage verordnet, um ein Auslaufen der Säure zu verhindern. Der geringe Innenwiderstand von Blei-Säure-Batterien hat einen großen Vorteil. Kurzfristig lassen sich sehr hohe Ströme entnehmen. Somit ist der Blei-Akkumulator als Starterbatterie für Verbrennungsmotoren jeglicher Art geeignet. Da die meisten Fahrzeuge wie Motorräder, Roller, Mopeds, Gabelstapler und Rasentraktoren im normalen Betrieb eine definierte Lage im Raum haben, ist der Einsatz einer herkömmlichen Rollerbatterie auf Blei-Säure-Basis ohne Probleme möglich. Bei ordentlicher und regelmäßiger Pflege gelten die klassischen Blei-Batterien als sehr zuverlässig. Sie sind zwar nicht wartungsfrei, aber sie haben ein gutes Preis-Leistungsverhältnis

Blei-Gel-Akku
Wie der Name schon sagt, sind Blei-Gel-Akkumulatoren mit einer Masse befüllt, die eine gelartige Konsistenz hat. Diese eingedickte, gelartige Substanz des Elektrolyts entsteht durch die Bindung von Schwefelsäure mit Kieselsäure. Die Gel-Variante besitzt im Vergleich zu dem Blei-Säure-Akku keine Nachfüllöffnungen. Blei-Gel-Batterien gelten somit als auslaufsicher. Durch ein Überdruckventil werden eventuell austretende Gase bewältigt. Der Betrieb ist daher in allen Lagen möglich. Der höhere Innenwiderstand gilt als Hauptnachteil, da sie keine so hohen Ströme spenden können. Der Einsatz als Starterbatterie ist deshalb nicht sinnvoll. Dafür gelten die Batterien als wartungsfrei. Verwendung finden diese Akkumulatoren bei Elektroautos, Rollstühlen und auf dem Campingplatz.

Blei-Vlies-Akku
Bei einem Blei-Vlies-Akku ist der Elektrolyt in einem Glasfaservlies eingebunden. Die Akkus tragen die Bezeichnung AGM-Batterien. Der Aufbau ist geschlossen und mit einem Entgasungsventil versehen. Der Vorteil ist somit, dass die wartungsfreien Motorradbatterien in allen Betriebslagen einsetzbar sind. Eine Verwendung als Starterbatterie für Motoren ist aufgrund des geringeren Innenwiderstands gut möglich. Zur Verlängerung der Lebensdauer besitzen Blei-Vlies-Akkumulatoren einen integrierten Hemmstoff. Dies verhindert die Sulfatierung der Bleiplatten.


Welche Tipps sollte ich bei der Akku-Wartung beachten?

Das Tragen einer Schutzbrille sowie von Sicherheitshandschuhen ist beim Befüllen der klassischen Blei-Säure-Akkus unabdingbar. Die Gefahr von Verätzungen durch austretende Säure ist nicht zu unterschätzen. Die Ladung der Akkus sollte zudem in Räumen stattfinden, die gut belüftet sind. Es ist möglich, dass sich beim Laden ein hochexplosives Knallgasgemisch bildet. Beim Anschließen einer Motorradbatterie kann sich dieses durch Funken entzünden und verpuffen.

Weitere häufig gestellte Fragen zu Motorradbatterien/FAQ

Die Lebensdauer einer Motorradbatterie

Rollerbatterien erreichen eine lange Lebensdauer von bis zu 10 Jahren. Wichtig ist die Vermeidung einer Tiefenentladung. Um einen Akkumulator außerhalb eines Fahrzeuges aufzuladen, wird ein Ladestrom von circa 10% der Batteriekapazität benötigt. Während moderne Ladegeräte automatisch dafür sorgen, regelt ein auf den Akku abgestimmter Laderegler im Fahrzeug das Laden. Nicht Verwendete Fahrzeug-Batterien sollten möglichst über 10 Grad Celsius sowie trocken und aufgeladen gelagert werden. Der Ladezustand sollte regelmäßig kontrolliert werden.

Auf was muss ich beim Wechsel einer Motorradbatterie achten?

Viele Fahrzeuge sind abhängig von der Saison im Einsatz. In der Ruhezeit der Fahrzeuge bedürfen deren Batterien besonderer Aufmerksamkeit. Beim Ausbau der Motorradbatterie ist es wichtig, zuerst den Minuspol und dann den Pluspol abzuklemmen. In umgekehrter Reihenfolge erfolgt der Einbau. Vor dem Aufsetzen sollte man die sauberen Anschlüsse und Polklemmen mit Polfett einreiben. Rote Kunststoffabdeckungen, die es für den Pluspol gibt, schützen vor einem Kurzschluss und sollten immer wieder angebracht werden. Danach muss die neue Batterie fest in ihren vorgesehenen Sitz verspannt sein. Werkzeuge wie Gabelschlüssel dürfen nie auf die Pole der ausgebauten Motorradbatterie fallen. Der Innenwiderstand solcher Metallwerkzeuge liegt im Milliohm-Bereich. Aus diesem Grund werden sie von einem sehr hohen Strom durchflossen. Das führt zu einer starken Erhitzung eines Gabelschlüssels. Durch die damit entstehende Entladung kann es zur Zerstörung der Batterie kommen.

Wie entsorge ich Motorradbatterien richtig?

Im Paragraf 10 des Batteriegesetzes steht, dass es beim Verkauf von Blei-Akkus eine Pfandgebühr gibt. Gebrauchte und alte Batterien müssen vom Endverbraucher an den Verkäufer oder an eine Sammelstelle der Kommunen zurückgegeben werden.
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