Renkforce WH2300 WH2315 Funk-Wetterstation Vorhersage für 12 bis 24 Stunden

Renkforce WH2300 WH2315 Funk-Wetterstation Vorhersage für 12 bis 24 Stunden
  • Hersteller: RENKFORCE
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Alles auf einen Klick

Produktdaten

Überblick

Solar-Außensensor
Beleuchtungsstärke und UV-Index
Online Messdaten möglich

Beschreibung

Die Basisstation dient zur Anzeige verschiedener Messwerte, z.B. der Innen-/Außentemperatur, der Innen-/Außenluftfeuchte, des Luftdrucks, der Regenmenge, der Windgeschwindigkeit und der Windrichtung. Die Messdaten des Außensensors werden per Funk drahtlos zur Basisstation übertragen. Weiterhin errechnet die Basisstation mittels einem internen Luftdrucksensor und der Aufzeichnung der Luftdruckveränderungen eine Wettervorhersage für die nächsten 12 bis 24 Stunden, die mittels grafischen Symbolen im Display dargestellt wird.
Uhrzeit und Datum werden per DCF-Signal automatisch eingestellt (der DCF-Empfänger befindet sich im Außensensor); bei Empfangsproblemen ist aber auch eine manuelle Einstellung möglich. Weiterhin integriert ist eine Weckfunktion. Die Stromversorgung der Basisstation erfolgt über drei Batterien vom Typ AA/Mignon (nicht im Lieferumfang, separat bestellbar).
Der Außensensor (für Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Außentemperatur/Außenluftfeuchte, UV-Index, Lichtstärke und Regenmenge) verfügt über ein integriertes Solarmodul. Bei ausreichender Umgebungshelligkeit versorgt das Solarmodul den Außensensor mit Strom, außerdem werden die 2 Spezial-Akkus (im Lieferumfang; Nennspannung je 1,5 V) geladen. Reicht der Strom des Solarmoduls nicht mehr zum Betrieb des Außensensors aus, übernehmen die Akkus die Stromversorgung (z.B. in der Nacht).
Als Besonderheit kann die Basisstation an einem PC mit Windows-Betriebssystem (ab Windows XP) angeschlossen werden. Über eine mitgelieferte Software können Sie die Messdaten speichern, ansehen oder auswerten. Sie können die Wetterdaten über die Software auch an www.wunderground.com übermitteln. Dort stehen die Messdaten weltweit zur Verfügung und Sie können die Messdaten dort von vielen verschiedenen Endgeräten (z.B. Smartphone, PC, Tablett) abrufen und anzeigen lassen (nicht möglich für die Innentemperatur und die Innenluftfeuchte).

Eigenschaften

Funk-Uhr DCF-77 (der Empfänger befindet sich im Außensensor) · Manuelle Einstellung möglich · 12/24-h-Anzeige · Anzeigeformat des Datums umschaltbar (Reihenfolge von Tag, Monat, Jahr) · Zeitzone einstellbar · Alarm · Anzeige von Innentemperatur, Außentemperatur, gefühlte Temperatur, Taupunkt und Hitzeindex, Innenluftfeuchte, Außenluftfeuchte, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Luftdruck (absolut/relativ), Beleuchtungsstärke und UV-Index, Regenmenge, aktuelle Mondphase · °C/°F-Anzeige · Trendanzeige für Innen-/Außentemperatur und Innen-/Außenluftfeuchte mittels Pfeilsymbolen · Maximumwert- und Minimumwert-Speicher für alle Daten, inkl. Zeit/Datum des Auftretens · Wettervorhersage für die nächsten 12 bis 24 Stunden über grafische Symbole · Tischaufstellung oder Wandmontage möglich · Betrieb über Batterien oder über Steckernetzteil (nicht im Lieferumfang) · Hintergrundbeleuchtung für LC-Display bei Tastendruck · Integrierter Messwertspeicher (Aufzeichnungsintervall einstellbar) · USB-Port für Anschluss und Datenübertragung zu einem Computer
Außensensor
Stromversorgung über 2 Spezialakkus (im Lieferumfang) · Integriertes Solarmodul zum Aufladen der Akkus · DCF-Empfänger · Montage auf der mitgelieferten Masthalterung

Hinweise:
Für den Betrieb der Wetterstation werden 3x Mignon (AA)-Batterien benötigt. Diese sind nicht im Lieferumfang enthalten!

Lieferumfang

Inkl. Thermo-/Hygrosensor · Regensensor · Windmesser · Solarmodul · Montagematerial für Außensensor (2x Metallrohr, U-Halterung, Kabelbinder, Metallschellen, Schrauben, Muttern) · 2 Spezial-Akkus für den Außensensor · Software-CD · USB-Kabel

Voraussetzungen

PC mit Windows-Betriebssystem (ab Windows XP)

Stichwörter

4016139049953, Renkforce, WH2315, WH2300

Downloads
Anleitung (Version 1)
Zertifikat (Version 1)
Art.-Nr.:
W715851
Hersteller-Nr.:
WH2315
EAN:
4016139049953

Technische Daten

Bei Betrieb mit Netzteil ist eine Steckergröße 3,5 / 1,35 erforderlich
Abm. Basisstation:
175 x 145 x 52 mm
Abm. Sensor:
720 x 420 x 450 mm
Alarmzeiten:
1
Max. Anzahl Sensoren:
1
Funktionen:
Wochentag + Windrichtung + Windmesser + Wettervorhersage + Verlauf für Temperatur, Luftfeuchte oder Luftdruck + UV-Daten + Tendenzanzeige (n) + Taupunkt + Sonnen-Daten + Regenmesser + PC-Anschluss + Mondphase + MAX-/MIN-Werte + Luftdruck + Komfortanzeige (n) + Innentemperatur + Innenluftfeuchte + Gefühlte Temperatur (Windchill) + Funk-Uhr (DCF77) + Datum + Außentemperatur + Außenluftfeuchte
Gewicht (Windmesser):
1100 g
Außenluftfeuchte:
1 - 99 %
Außentemperatur:
-40 bis +60 °C
Innenluftfeuchte:
1 - 99 %
Innentemperatur:
-9.9 bis +60 °C
Luftdruck:
300 - 1100 hPa
Niederschlag:
0 - 9999 mm
Windgeschwindigkeit:
0 - 50 m/s
Max. Reichweite im Freifeld:
110 m
Spannungsversorgung Sensor:
Mignon-Akku (2x), inkl.
Spannungsversorgung Station:
Mignon-Batterie (3x), bitte separat bestellen + Optional + Netzteil 5 V/DC
Übertragungssignal:
Funk 868 MHz
UV-Index:
0 bis 20000 W/m²
Vorhersage für:
12 bis 24 Stunden
Kategorie:
Funk-Wetterstation
Ziffernblatt-/Displayfarbe:
Grün-Grau
Gehäusefarbe:
Grau
Anzeige:
digital
Produkt-Art:
Funk-Wetterstation

Vom Hersteller bereitgestellte Informationen

Bewertungen

Durchschnittliche Kundenbewertung
100% Weiterempfehlung

Die letzte mit separaten Sensoren

Vorteile: Unabhängig voneinander montierbare Sensoren

Nachteile: Akkuladung funktioniert nicht

Mechanische Ausführung
Ich habe gestaunt, wie sorgfältig der mechanische Aufbau der Station konstruiert ist. Alles passt perfekt ineinander. Allerdings gibt es einen Schönheitsfehler: Der Temperatursensor sollte im Schatten installiert sein, während der aufgesetzte Lichtmesser in die Sonne gehört. Das direkte Sonnenlicht heizt den Temperatursensor um 5 bis 10 Grad auf. Deshalb habe ich beide getrennt und das Kabel dazwischen verlängert. Außerdem sind alle Komponenten an einem eigenen 2 m langen Mast installiert, der am Mast einer Sat-Antenne befestigt ist. Der Temperatursensor befindet sich die meiste Zeit im Schatten der Parabolantenne, was aber noch immer keine vernünftige Temperaturangabe liefert. Eine langfristige Fehlerquelle sind die verwendeten Telefonstecker, die üblicherweise nur für Innenräume verwendet werden.

Funkübertragung
Im Display der Basisstation wird angezeigt, wann die Basis Wetterdaten empfängt. Das ist zweimal in einer Minute. Einmal im Abstand von 60 sec und ein zweites Mal irgendwann dazwischen. Auffällig ist außerdem, dass unter ungünstigen Empfangsbedingungen nur ein Teil der Daten auf dem Display erscheint. Über diese Effekte hüllt sich die Anleitung leider in Schweigen. Nachforschungen haben ergeben, dass die Solar-Daten und die Standard-Daten über zwei separate Funkkanäle übertragen werden. Die Solardaten im Abstand von 60 sec und die Standard-Daten alle 48 sec. Wer sich für umfangreichere Informationen interessiert, sollte das Manual TP2700WC suchen.
Die Sensoren stehen auf dem Dach und die Basisstation im Dachgeschoss. Die Basis funktioniert aber auch im Erdgeschoss zuverlässig (dazwischen befindet sich noch der erste Stock). Inzwischen betreibe ich eine zweite Basisstation im EG. Der zugehörige zweite Satz von Sensoren sind Ersatzteile. Das ist recht wichtig, weil diese separaten Wettersensoren ein Auslaufmodell sind. Während des letzten Starkregens ist selbst im Dachgeschoss mehrmals kurzzeitig ein Teil der Übertragung ausgefallen. Um sie wieder zu aktivieren, musste ich die Basisstation anweisen, den Sender erneut zu suchen (Reregister Transmitter). Nach einigen Stunden hätte sie das wahrscheinlich selbstständig erledigt. Ursache ist wahrscheinlich die ungünstige Position des Senders zwischen Antennenmast und Parabolantenne.

Schwachpunkt Stromversorgung
Die Stromversorgung der Sensoren mit der eingebauten Solarzelle funktioniert kaum. Sie ist für mich auch von untergeordneter Bedeutung. Ursprünglich war die Station offenbar für reinen Batteriebetrieb ausgelegt, und die Solarzelle wurde erst später hinzugefügt. Kurzerhand hat man sich an praktisch nicht mehr erhältliche Alkali-Mangan-Akkus erinnert, weil die Spannung der üblichen NiMH-Akkus für den Betrieb nicht ausreicht. Solange die mitgelieferten Akkus geladen sind, funktioniert die Station auch. Nach kürzerer Zeit sind sie aber leer, und es gibt Probleme. Die Ladeschaltung ist nämlich nicht in der Lage, die Akkus aufzuladen. Sie kann nur deren Reichweite etwas verlängern. Ohne Akkus habe ich an den entsprechenden Anschlüssen nur bei voller Sonneneinstrahlung (knapp 1000 W/m2) eine Spannung von nur 3,3 V gemessen, sonst weit weniger. Damit ergibt sich ein Ladestrom der exotischen Akkus von max. 3 mA. Bei Wolken wird praktisch nicht geladen. Zum vollständigen Laden dieser exotischen Akkus werden aber 3,7 V oder bei den ähnlichen NiZn-Akkus 3,8 V benötigt. Die Akkus müssen also in einem passenden externen Ladegerät regelmäßig geladen werden. Es ist schwer, die Betriebszeit für eine Akkuladung abzuschätzen. Weil sich die Stromaufnahme der Außensensoren zwischen 40 mA (Einschaltphase) und 0,05 mA (Aktionspausen) ändert. Bei vollständig geladenen Akkus dürfte es ungefähr ein Jahr sein.
Entsprechend hat sich die Station dann auch verhalten: Während der Mittagsstunden hat sie ihren Betrieb aufgenommen und während der Nacht wieder eingestellt. Dann wurde auch keine oder eine falsche Radio-Zeit übertragen, was die gespeicherten Daten der Basisstation durcheinander gebracht hat. Erst seit ich die Akkus ignoriert und normale 1,5-V-Batterien eingesetzt habe, arbeitet die Station zuverlässig. In der zeitweise (versuchten) leichten Ladung der Alkaline Batterien (max. 4 mA) sehe ich kein Problem, weil auch manche Zeitgenossen ihre Batterien mit kleinem Ladestrom regenerieren bzw. auffrischen. Das weiter oben erwähnte Manual empfiehlt statt der Akkus nicht wiederaufladbare 1,5 V Lithium-Batterien.

Zu den Sensoren
Die Solareinheit enthält einen Helligkeitsmesser für die Sonneneinstrahlung mit einer kleinen, weißen Kuppel darüber. Für den UV-Index ist ein Ultraviolett-Sensor zuständig. An seiner Stelle ist die Plastikabdeckung durch ein Stückchen Quarzglas ersetzt, das UV-Licht hindurch lässt. Alle Achtung bei so einem billigen Gerät.
Der Windrichtungssensor ist sehr leicht und „zappelig“. Die Windfahne scheint weit stärker auszuschwingen als sich die Windrichtung verändert. Ich denke über eine Dämpfung der Windfahne nach. Dafür müsste sich ein Metallring und Magnete eignen (Wirbelstrombremse).
Die mechanischen Sensoren verwenden Magnete und mechanische Reed-Kontakte. Das sind zwei Kontaktzungen in je einem Glasröhrchen, die bei Magnetisierung schließen. Der Flügelradsensor hat einen Kontakt, der einmal je Umdrehung schließt. Der Windrichtungsgeber enthält acht Kontakte, die intern elektrische Widerstände umschalten. Der Regenmesser hat einen Kontakt der jeweils schaltet, wenn die darin befindliche Wippe umkippt. Wenn es sehr ruhig ist, hören wir das Schalten dieser Reed-Kontakte. Die schalten natürlich auch nicht unendlich oft, ohne zu verschleißen. Weil diese Reed-Kontakte im Elektronikhandel einzeln erhältlich sind, ist es für einen Bastler kein Problem, sie eines Tages zu ersetzen.

Zusatzinformationen zur Bedienungsanleitung
Der englische Begriff Gust bedeutet Böe, also einen Spitzenwert, der einem Mittelwert von einigen Minuten überlagert ist. Die Windrichtung wird mit zwei Pfeilen angezeigt. Der große Pfeil zeigt die aktuelle Windrichtung an. Der kleine Pfeil zeigt die Richtung des vergangenen Zeitintervalls an (48 sec früher). Wenn also ein neuer Messwert eintrifft, verwandelt sich der große Pfeil in einen kleinen und der große wird neu gesetzt.
In den Feldern Pressure, Wind, Windchill/Dewpoint und Rain lässt sich mit kurzem Druck der Set-Taste die aktuelle Anzeige auswählen. Dafür muss das entsprechende Feld mit Links-/Rechtspfeil angewählt sein. In der Anleitung ist dies nur für den Luftdruck beschrieben.
Nach Betätigung der Taste History gibt es in den letzten Zeilen eine Anzeige, die sich dem Benutzer kaum erschließt.
Obere Zeile: Z.B. P/R 6.12 das bedeutet Page 6 und Record 12 (Seite 6 Datensatz 12). Die internen Daten sind in Seiten strukturiert, deren jede aus 32 Datensätzen besteht. Im History Mode zählen die Auf/Ab-Pfeiltasten den Datensatz durch, während die Rechts/Links-Pfeiltasten die Seiten durchzählen.
Untere Zeile: Z.B. YEAR/SECOND 18.38 Zu jedem angezeigten Datensatz gibt es einen Zeitstempel aus Jahr, Tag, Monat, Stunde, Minute, Sekunde. Weil Jahr und Sekunde nicht in die Zeitanzeige oben links in der Anzeige passen, werden sie in dieser Zeile nachgereicht.
Die Sendeeinheit hat Funk-IDs (Identifikationsnummer, Transmitter ID), an denen die Basisstation erkennt, ob die Sendung von ihrer Sensoreinheit stammt. Unter Einstellungen > Transmitter ID zeigt die Basisstation die Funk ID des empfangenen Außensensors an. Genau genommen sind es zwei IDs, für jeden der Funkkanäle gibt es eine eigene. Der zugehörige Text in der Anzeige lautet: „Transmitter ID is XX YY“. Dabei ist XX die Funk-ID der Standarddaten und YY die Funk-ID der Solardaten. Bei jeder ID handelt es sich um eine zweistellige Hexadezimalzahl. Es gibt also jeweils 255 Kombinationsmöglichkeiten. Die Funk-IDs sind variabel. Bei jedem Reset des Außensensors (Batterieeisetzen, Reset-Taster) stellt er andere IDs ein. Eine funktionierender Empfang ist also mit dem Reset des Außensensors beendet. Jetzt muss die Basisstation den Außensensor erneut suchen, das geschieht automatisch nach einer längeren Zeit, durch Einsetzen der Batterien, oder durch Einstellungen > Register Transmitter. Die Basisstation zeigt dann nacheinander erst eine und kurz darauf die zweite ID an. Es wird immer das erste empfangene Signal verwendet. Falls zwei Außeneinheiten existieren, kann es passieren, dass eine Basisstation Standard- und Solardaten unterschiedlicher Außensensoren empfängt. Allerdings lässt sich das nicht systematisch nutzen, weil nach einer Empfangsstörung eine neue Suche erfolgt.
Es ist relativ einfach, eine weitere Basisstation mit demselben Außensensor zu betreiben. Man braucht ihr nur das Kommando „Register Transmitter“ zu geben. In der Regel fehlt die Datums- und Uhrzeitangabe, weil der Außensensor die Radio-Zeit nur in größeren Zeitabständen anfordert und nur dann an die Basisstationen überträgt. Wir müssen also ein paar Stunden zu warten. Auf keinen Fall darf man den Zeitempfang durch den Reset des Außensensors erzwingen, weil sich dann auch die Funk-ID verändert, und eine vorhandene Verbindung abbricht.

PC-Programm WeatherSmart
Das mitgelieferte Programm ließ sich auf meinem PC (Windows 7) problemlos installieren und betreiben. Mit dem Leistungsumfang bin ich zufrieden. Ich persönlich sehe es als Vorteil, dass die etwas ältere Software (2014) unabhängig von LAN oder WLAN läuft. Die USB-Verbindung zwischen Basisstation und PC stecke ich jeden Monat einmal an, um die Daten der Wetterstation auszulesen. Die in den PC geladenen Daten lassen sich im sehr einfachen csv-Format exportieren (direkt darstellbar mit Notepad), das eigene Programme oder Excel einlesen können. Weil nicht nur die Basisdaten sondern auch daraus berechnete Werte erfasst werden, ist die Tabelle so umfangreich, dass man leicht die Übersicht verliert.
WeatherSmart übernimmt einerseits Daten aus der Basisstation, andererseits überträgt es auch die meisten Konfigurationen in die Station. Ausnahme sind die Kalibrierdaten, die sich nur über die Stationstasten eingeben lassen.

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Verifizierter Kauf

Schnell zusammen gebaut, Funkverbindung war schnell hergestellt, alles prima.
Nur die Software ZUM übertragen auf den PC müsste mal überarbeitet werden.

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bei externem Partner

Murks - Beschreibung zur Montage ungenau, eingesetztes Messteil Temperatur lässt sich nicht mehr entfernen, Akkuwechsel nicht möglich. Musste bei der Montage mit Schlauchschellen und passenden Schrauben nachhelfen. Die Messgenauigkeit der Aussentemperatur ist zwangsläufig ungenau, da das Teil in der prallen Sonne stehen muss (Solarzelle). Alles in allem: Ist das Geld nicht wert!

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bei externem Partner

wetterstaton - die station selber ist soweit in ordnung es sind alle daten da die man haben möchte .. nur die software und die anbindung an PC ist ja wohl ein witz .. leider ist es nicht möglich die daten mi einem andern programm auszulesen und die oberfläche des mitgelieferten programms stammt wohl noch aus den anfangszeiten der computer technik ..

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2 Nachteile - 1. in tabellarischer Anzeige wird die Zeit nicht im 24 Stunden Modus angezeigt, stört etwas
2. Himmelsrichtung wird in Gradzahl angezeigt und nicht mit N O usw.
Ansonsten zufrieden

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