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Omnitronic IEM-1000 In-Ear-Monitoring Set

Omnitronic IEM-1000 In-Ear-Monitoring Set
  • Hersteller: OMNITRONIC
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Produktdaten

Beschreibung

Multifrequenz-In-Ear-Monitoring-Set · Set enthält stationären Stereo-UHF-Sender, Stereo-UHF-Taschenempfänger und Mini-Ohrhörer · Betrieb in Duplexlücke 823 - 832 MHz · Anmelde- und gebührenfrei in Deutschland und 13 weiteren Ländern

Stichwörter

4026397517415, Omnitronic, IEM-1000

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Datenblatt (Version 1)
Anleitung (Version 1)
Art.-Nr.:
A626221
EAN:
4026397517415

Technische Daten

Marke:
Omnitronic
Produkt-Art:
In-Ear-Monitoring Set
Kategorie:
In-Ear-Monitoring Set
Sendefrequenz:
823 - 832 MHz

Vom Hersteller bereitgestellte Informationen

Bewertungen

Durchschnittliche Kundenbewertung

Auf das Omnitronic IEM-1000 In-Ear-Monitoring-Set bin ich leider nur durch Zufall gestoßen, da es bei DEN Versendern der Musikbranche nicht geführt. Auch sind Testberichte nur recht schwach gesät.
Nach dem Livetest eines anderen Funksets im unterem Preisbereich stand ich Low-Cost In-Ear-Monitoring sehr kritisch gegenüber - ich wollte kein nerviges Rauschen und keine noch nervigeren Nebengeräusche auf dem Ohr haben.
 
Nun hatte ich mich jedoch durchgerungen, einfach mal mehrere Sets auszuprobieren. Angetreten sind das
- LD Systems MEI 100 G2
- LD Systems MEI 1000 G2
- the t.bone IEM 100
und das Omnitronic IEM-1000 In-Ear-Monitoring-Set.
 
Die Abfolge des Test war
 
Vorbereitung:
- Sender an Anlage anschließen, einschalten.
- Empfänger mit frischen Akkus bestücken, einschalten. Studiokopfhörer an stöpseln, Frequenz ohne Störgeräusche suchen, Sender entsprechend nachstellen.
- Sender ausschalten, Empfängerlautstärke verändern und Rauschen beobachten. Fast alle Empfänger rauschen deutlich bei kleiner Verstärkung. Dreht man die Verstärkung auf, lässt es deutlich nach, bis dann (zumindest bei allen beiden LD Systemen) wieder ein Rauschen und Knacksen zu hören ist.
- Sender anschließen und mit Stereo Musik befeuern (Klassik, Pop, Rock, Swing).
- Abgleich des Eingangssignals am Sender, so dass Stromeinspeisungsstellen bei ca.2/3 steht (hat sich bei allen Sets als nebengeräuschärmste Stellung gezeigt), Ausgang der Anlage entsprechend einpendeln, dass nur kurzzeitig PEAK am Sender angesteuert wird.
- Durchführen eines MAX Abgleich: Empfänger maximal rauscharm aufgedreht, etwas zurück genommen. Sender mit herunter gedrehten Eingangslevel eingeschaltet, Eingangslevel aufgedreht, bis Empfänger maximal gewünschte Lautstärke.
- Test MIN Stellung: Herunter drehen des Empfängers, so dass die Musik auch leise, und immer noch im rauscharmen Bereich empfangen wird.
- Mehrmaliger Wechsel, mit Musik und ohne Musik, um das Grundrauschen zu beobachten.
 
Kontrolle:
Mit Studiokopfhörer das Eingangssignal abhören.
 
Vergleicht 1:
Am Kopfhörerausgang des Senders Signal abhören.
 
Vergleich 2:
Am Empfänger mit Studiokopfhörer Signal abhören.
 
Vergleich 3 und 4:
Das Ganze mit den mitgelieferten Kopfhörer durchspielen (Rauschverhalten wird ganz anders wahrgenommen, musste neu einpegeln)
 
Vergleich 5 und 6:
Nochmals mit einem Shure SE215 durchgespielt.
 
Ergebnis:
- ALLE Sets lassen ein Rauschen hören, was man jedoch durch ein Einpegeln zwischen Eingangslevel und Empfängerverstärker gut minimieren kann. Die Verstärker sind am rauschärmsten, wenn sie weitesgehend ungedämpft arbeiten (für Techniker keine überraschende Erkenntnis, dass es sich hier jedoch so ausgeprägt zeigt, für mich schon).
Ein Kopfhörer mit einem niedrigeren Schalldruckpegel kann hier ein deutlich anderes Ergebnis liefern als einer mit hohem Schalldruckpegel. Hier muss man einfach die Einstellmöglichkeiten der Geräte nutzen.
 
- Wie fast jeder Test zeigt: Die mitgelieferten Kopfhörer sind ein Beitrag zur Umweltverschmutzung!
Nachdem ich darauf gefasst war, gibt es dafür keine Wertung. Vergleich 3 und 4 war xxxxxxxxx!
 
- Qualität Übertragung:
Bei dem Studiokopfhörer merkt man schon eine kleine aber durchaus verschmerzbarer Einschränkung in der Übertragungsqualität zwischen Vergleich 1 und Vergleich 2, d.h. Signal am Sender deutlich besser als am Ende der Funkstrecke.
Bei Vergleich 5 und Vergleich 6, also mit dem Shure SE215 ist das nicht so aufgefallen.
Das war bei allen Sets zu erkennen.
*****
 
- Das Frequenzabstimmen mit den Omnitronic ist aufgrund seiner Anzeige am Empfänger und Sender recht einfach, die Suche nach einer freien Frequenz ist, da nur manuell durchführbar, bei allen Sets aufwändig.
*****
 
- Das Rauschverhalten ist für mich, verglichen mit den anderen Sets, insbesondere der LD Sets, genial. Anders gesagt, es lässt sich so einpendeln, das es !für mich! kaum wahrnehmbar ist.
*****
 
- Die Anzahl der möglichen Frequenzen war das nächste Kriterium, was mich vom Omnitonic überzeugt hat.
*****
 
- Der Empfänger ist nicht ganz so praktisch wie bei den anderen Sets, die Balance Einstellung geht nur mit offenem Batteriefach.
***
 
- Was mich lange zweifeln lies, den Omnitronic zu kaufen, war die nicht vorhandene "MIX-Mono", oder "Fokus" Funktion.
Dafür wäre ich bereit gewesen, auch mehr zu bezahlen. Zwar hat das der LD 1000, aber der ist wegen seiner Nebengeräusche absolut durchgefallen.
***
 
- Der Omnitronic hat bei mir jedoch einen Verarbeitungsfehler: Die Antenne lässt sich nicht ordentlich anstecken, sie rastet nur mit viel Kraft ein.
**
 
- Was aber beim Omnitronic enttäuscht (oder vielleicht hat es in meiner Verpackung gefehlt), zwar gibt es Bügel für einen Rackeinbau (Das liefern aber alle mit), aber keine mitgelieferte BNC Durchführung und kein kurzes BNC Kabel Was von den anderen Sets mitgeliefert wurde).
Und das finde ich ärgerlich! Deshalb hier keinen Stern!
 
Fazit:
Ich habe mir viel Zeit genommen, aus den preisgünstigen Systemen eines heraus zu finden, welches akzeptable Ergebnisse für mich liefert. Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass alle Systeme letztendlich aus dem gleichen Stall kommen und eine ähnliche Basis haben. Selbst vom Aufbau sind sie nahezu identisch.
Sicherlich sind dann bei der Fertigung die individuellen Vorgaben des Distributors mit entscheidend bez. der Features und der Serienstreuung. Vor allem bezüglich letzterem hat es den Anschein, dass diese relativ groß ist.
 
Trotzdem, das Omnitronic hat mich überzeugt. Es hat mittlerweile 12 Stunden bei ruhigen und melodiösen Einsätzen hinter sich gebracht und nicht einmal wollte ich mir die Stöpsel aus dem Ohr reißen, weil ich den Klang nicht mehr ertragen habe, oder mich Rauschen genervt hat. Die nicht richtig passende Antenne und der fehlende Antennenkabelsatz versalzen mir aber den Spass.

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